Seit über 10 Jahren helfen mein Team und ich Hersteller und Unternehmen auf google und bei Amazon erfolgreich zu verkaufen.

Interessante Themen

Kontakt

+49-800-456-478-23

München

support@tom-brigl.com

Diese 15 Fehler solltest Du im Online-Marketing auf jeden Fall vermeiden

Jeder Mensch macht Fehler.
Jeden Tag.
Egal ob im Privatleben oder in der Arbeit.
So ist es auch im Online Marketing.

Aber du kannst an deinen Fehlern wachsen und daraus lernen.
Das ist der entscheidende Unterschied, der dann auch zum Erfolg führt: Sieh deine Fehler nicht als Scheitern an, sondern als Chance, dich weiterzuentwickeln und zu lernen.

Ein erster wichtiger Schritt ist, dass du dir deiner Fehler bewusst wirst. Wir zeigen dir die häufigsten 15 Fehler im Online Marketing. Wenn du diesen Beitrag gelesen hast, dann weißt du, worauf du ab jetzt achten kannst.

Ja, es stimmt: Schon jetzt hast du die Chance, dein Online Marketing zu überarbeiten und auf das nächste Level zu heben.

Du brauchst dazu keine langen und kostenintensiven Fortbildungen, sondern nur diesen Artikel. Lies ihn aufmerksam und erkenne, wo noch Potential schlummert, um die gesamte Kraft des Online Marketings zu nützen.

Das erfährst du in diesem Artikel:
    Add a header to begin generating the table of contents

    01. Du vernachlässigst die mobilen Nutzer

    Mobile first!

    Diese zwei Wörter sollten ab heute im Fokus deines Handelns stehen. Deine potentiellen Kunden haben fast immer ein Smartphone dabei – und schon lange wird ein Handy für viel mehr genutzt als für Anrufe.
    Vergiss daher nicht auf deine mobilen User!

    Wenn du jetzt denkst „Ich habe ja eine Website“, dann müssen wir sagen: Das genügt nicht. Ist deine Website auch mobil optimiert und kann sie auf mobilen Endgeräten optimal dargestellt werden?
    Das ist schon der erste Schritt, den du unternehmen kannst: Check deine Website, ob sie mobil gut lesbar ist.

    Falls das nicht zutrifft kannst du sicher sein, dass du potentielle Kunden verlierst, denn die mobile Nutzererfahrung ist essentiell. Für deine Kunden und für Google. Da kann deine Marke oder dein Angebot noch so toll sein.

    Wenn deine Website mobile langsam lädt, schlecht zu bedienen ist oder zu viele Klicks nötig sind, wird der Kunde nicht bei dir kaufen. Du solltest hier viel Zeit und Mühe investieren und mit Tools checken, wie deine Website auf mobilen Endgeräten performt.

    Du kannst dafür mit Google Analytics arbeiten, aber auch mit Tools, die das Scrollingverhalten checken – du wirst sehen, deine Kunden nehmen deine mobile Website anders wahr. Lerne aus diesen Ergebnissen und beginne noch heute, deine Website mobilfreundlich zu machen!

    Beschriftung

    02. Du vermeidest die sozialen Medien

    Facebook, Instagram, TikTok, Youtube etc. sind nicht deine Welt?
    Okay, privat musst du es auch nicht nutzen.
    Aber deine Kunden sind dort unterwegs. Je nach Altersgruppe mehr auf Facebook, Instagram, Twitter oder TikTok. Wenn du mit deinem Angebot oder deine Marke dort nicht zu finden bist, bist du nicht sichtbar.
    Das Problem: Du lässt dir potentielle Kunden entgehen.

    Jetzt kannst du natürlich sagen „Ich kenne mich dabei nicht aus“ oder „Das kostet zu viel Geld“. Stimmt. Es ist zeitaufwendig und ja, damit kostet es auch Arbeitszeit. Aber ein Konto zu erstellen ist kostenlos. Postings zu veröffentlichen ist kostenlos. Kampagnen umzusetzen kostet kein Geld extra (außer, du schaltest Werbung dafür, wozu wir auch explizit raten).

    Was du aber als Chance bekommst, ist so einfach und zielgruppenorientiert mit wenig Streuverlust wie sonst nirgends: Du kannst deine Zielgruppe direkt ansprechen, du kannst deine Marke stärken, deine Unternehmenswerte kommunizieren, Nahbarkeit bieten und damit Vertrauen aufbauen.

    Und das kann der Punkt sein, warum ein Kunde lieber zu dir kommt als zur Konkurrenz: Du gibst der Marke ein Gesicht, zu wirst nahbar und du baust damit Vertrauen deiner Community auf. Damit ist Social Media weitaus günstiger als herkömmliche Werbung in Zeitungen, Fernsehen oder Radio – da weißt du nicht, wen du erreichst. Auf Social Media schon.
    Sei dir also sicher, du wirst davon profitieren.

    Und ein Geheimnis wollen wir dir noch verraten: Mit einem Content Plan gelingt es ganz einfach, die verschiedenen Kanäle regelmäßig zu bespielen und Mehrwert zu bieten. Sei nicht überall vertreten, sondern nur dort, wo auch deine Zielgruppe zu finden ist. Übernimm dich nicht. Mach es aber auf den Social Media Kanälen, auf denen du aktiv bist, gut.
    Und noch etwas: Kauf dir keine Fans.

    Niemals.

    Du willst keine Follower aus Indien, sondern Follower, die sich für dich interessieren und interagieren. Gekaufte Follower ruinieren deinen Erfolg.

    03. Du machst keine Videos

    Um es kurz zu machen: Du brauchst einen Youtube-Kanal.
    Youtube ist die zweitgrößte Suchmaschine und Videos sind am Vormarsch. Du kannst Videos nicht nur auf Youtube verwenden, sondern auch auf Facebook und Instagram.

    Video Content lebt von Emotionen und bekommt mehr Aufmerksamkeit als Bilder und Texte. Es darf daher im Online Marketing nicht fehlen und kann dir dabei helfen, neue Besucher auf deine Website zu bringen.

    Videos erstellen ist auch gar nicht so aufwendig wie gedacht: Es gibt zahlreiche Tools, mit deren Hilfe Blogartikel in Videos verwandelt werden, du kannst Erklärvideos erstellen, Anleitungen, Tutorials, Interviews führen etc. Es gibt jede Menge Möglichkeiten, die einfach mit dem Smartphone umgesetzt werden können.

    Wenn du das nächste Mal einen Content-Plan erstellst, plane auch gleich passende Videos mit ein.

    04. Du misst Deinen ROI (return on invest) nicht

    Du kannst viel Geld ins Online Marketing stecken, viele Kampagnen planen und umsetzen – doch was nützt es dir, wenn du am Ende nicht weißt, wieviel du eingenommen hast?

    Wenn du den ROI nicht misst, weißt du nicht, ob deine Bemühungen auch erfolgreich sein. Du weißt nicht, welche Kampagnen gut funktionieren und welche noch optimiert werden müssen.
    Du arbeitest ohne Plan ins Blaue. Aus diesem Grund: Setze dich ab jetzt monatlich mit deinem ROI auseinander und hol noch mehr aus deinem Geld raus.

    Wichtig ist nur: Definiere für jede Kampagne, was gemessen werden soll. Willst du Traffic, Leads oder Conversions? Was ist das Ziel deiner Kampagne?
    Dann teile den Gewinn durch das Kapital.
    Schon hast du den ROI ausgerechnet.

    Es ist wirklich kinderleicht, hat aber eine große Aussagekraft für den Erfolg einer Kampagne.

    05. Du sprichst jeden an

    Kennst du deine Zielgruppe? Oder meinst du, dass jeder Mensch mit einem Smartphone deine Zielgruppe ist? Jeder Mensch mit einer Wohnung?

    Dann müssen wir dir sagen: Das wird nicht funktionieren.
    Du kannst nicht jeden ansprechen, sondern du musst deine Zielgruppe einschränken.

    Alter, demografische Merkmale, Interessen, etc. sind entscheidend, um genau jene Personen zu erreichen, die zu dir passen. Dann wird es dir auch gelingen, mit deinen Online Marketing Maßnahmen die richtigen User zu erreichen, die letztendlich zu Kunden werden.

    Bei allen anderen Wegen könntest du das Geld auch gleich zum Fenster rauswerfen. Es hätte denselben Erfolg.

    06. Deine Webseite lädt zu langsam

    Hast du dir schon mal die Absprungraten deiner Website näher angeschaut? Wenn nicht, solltest du das tun. Eine hohe Absprungrate kann von einer langsamen Ladezeit kommen – der User heute erwartet Schnelligkeit und ist ungeduldig.

    Das haben wir durch das Internet gelernt. Das ist unsere Gesellschaft. Alles muss schneller werden. Und Google will das auch. Um bei Google gut zu ranken, brauchst du eine Top-Ladezeit. Da zählt jede Sekunde.
    Niemand gibt sich mit einem mittelmäßigen Angebot zufrieden, wenn er ein besseres haben kann.

    07. Du verwandelst Deine Webseitenbesucher nicht in Kunden

    Du erzielst mit deinen Kampagnen deutlich mehr Traffic als noch vor einem Monat? Super! Das ist ein großer Erfolg.
    Aber warum ist dein Umsatz nicht gewachsen? Sollte nicht mehr Traffic auch gleichzeitig mehr Kunden bedeuten?
    Nicht unbedingt.

    Und der Grund kann mehrere Ursachen haben:

    • – Deine Website ist nicht mobilfreundlich.
      – Die Navigation ist kompliziert.
      – Die wichtigsten Informationen sind nicht gleich zu finden.

    Dann ist der User wieder weg – und kommt womöglich nie wieder, wenn er nicht durch Remarketingmaßnahmen nochmals gezielt angesprochen wird.

    Wenn du also mehr Traffic aber nicht mehr Umsatz hast, dann schau dir die Usability deiner Website an: Vielleicht solltest du eine eigene Unterseite für deine Kampagne erstellen, die nur den Lead oder die Conversion zum Ziel hat? Kannst du Filter anbieten, damit passende Produkte oder Dienstleistungen schneller gefunden werden? Ist es möglich, an der Struktur etwas zu ändern, damit der Websitebesucher nicht lange scrollen muss? Ist die Website schnell genug?

    Hier sind wir wieder bei der Page Speed und bei der Mobilfreundlichkeit – diese zwei Kernpunkte sind so wichtig, dass sie gar nicht oft genug erwähnt werden können.

    08. Du kümmerst Dich nicht um abgebrochene Käufe

    Du siehst, dass es immer wieder abgebrochene Warenkörbe in deinem Online-Shop gibt und du machst einfach nichts?

    Dann ist hier viel Potential versteckt.

    Verwaiste Warenkörbe sind ein häufiges Phänomen, weil der mobile User gerne Produkte in den Warenkorb legt um sie sich zu merken, zu vergleichen oder später zu kaufen.

    Du hast dann aber einen potentiellen Kunden, einen warmen Kontakt, der sich für dein Angebot interessiert. Wenn du ihn jetzt nicht an dich erinnerst, wird er auf den Kauf vergessen, ihn nicht abschließen oder woanders kaufen.

    Daher: Erinnere den Kunden an seinen Warenkorb durch gezieltes Remarketing bzw. durch Mailkampagnen und fordere ihn zum Abschluss auf.

    Damit das gut funktioniert, ist eines entscheidend:
    Ein absolutes Muss ist die Optimierung des Check-Out-Prozesses. Es sollte schnell gehen, ohne eine Anmeldung möglich sein und die Zahlungsmöglichkeiten müssen so einfach und niederschwellig wie möglich sein – das kann deine Conversions um bis über 30% steigern!

    09. Du verzichtest auf die SEO

    Es genügt nicht, einfach nur eine Website zu haben. Damit du bei Google gefunden wirst, musst du SEO betreiben.

    Suchmaschinenoptimierung.

    Nur wenn du darauf achtest, können dich Kunden auch finden.
    Deine Website wird zwar irgendwann aufscheinen, aber wer nicht auf Seite eins in den organischen Suchergebnissen landet, ist quasi unsichtbar.

    Dann werden deine potentiellen Kunden woanders kaufen.

    Wenn du jetzt denkst „Na gut, dann schalte ich eben Werbung“, dann sei dir sicher: Die meisten User ignorieren die Werbung und außerdem kostet es dich ein Vermögen, wenn deine Website nicht die wichtigsten Keywords enthält.

    SEO ist ein Prozess, ein Marathon, der in der täglichen Routine seinen Platz finden muss. Und kein Sprint!

    10. Du lässt das E-Mail-Marketing außen vor

    Mails sind tot? Keiner liest sie mehr?

    Von wegen! Gute Newsletter mit Mehrwert, Aktionen und ansprechenden, personalisierten Inhalten werden sehr gerne gelesen.

    Der Schlüssel liegt im Content. Dein Newsletter muss hervorragend sein, dass er gelesen wird, er muss personalisiert und differenziert sein, er muss Mehrwert bieten. Aus diesem Grund ist E-Mail-Marketing von einer modernen Online Marketing Strategie nicht mehr wegzudenken.

    Du kannst passende Produkte anbieten, Tipps und Tricks verraten, Aktionen veranstalten, an eine Auffrischung erinnern, etc. Jeder deiner Newsletter muss zu einer Handlung auffordern und motivieren – und weil du bereits warme, interessierte Kunden ansprichst, ist der ROI sehr hoch!
    Auch bei E-Mails gilt: Mobile first! Sie werden gerne unterwegs am Smartphone gelesen.

    Starte noch heute mit dem Aufbau einer Abonenntenliste und integriere eine Anmeldung auf deine Website. Übrigens: Damit du Mailadressen bekommst, eignet sich ein Rabattcode oder ein kostenloses Freebie zum Download. Je mehr du gibst, desto mehr bekommst du auch zurück!

    11. Du benutzt keine Handlungsaufforderung (call to action)

    Ohne eine konkrete Handlungsaufforderung ist deine Kampagne nutzlos.
    Aber auch ein schlechter Call-to-action macht es nicht besser.
    Überlege daher genau, wie du deine User ansprichst, was du von ihnen möchtest und wie du die Dringlichkeit formulierst.

    Du kennst bestimmt die Website, die zeigen, wie viele User sich gerade das Angebot anschauen, wie lange es noch aktuell ist oder wie viele Zimmer noch verfügbar sind? Das Prinzip funktioniert! Als User wird der Kaufentschluss beeinflusst, denn ein tolles Angebot will sich niemand entgehen lassen.

    Keine Handlungsaufforderung zu haben ist ein Fehler. Überprüfe deine Website und Kampagnen darauf und optimiere sie.

    12. Du konzentrierst Dich ausschließlich auf die Kundenakquise, nicht auf die Kundenbindung

    Neue Kunden sind toll, es ist aber auch anstrengend.

    Stattdessen richte deine Angebot auf Bestandskunden aus und investiere in die Kundenbindung. Jemand, der schon einmal bei der gekauft hat, wird es wieder tun und dich im besten Fall weiterempfehlen. Versuche, deine Kunden so lange wie möglich zu halten, weil es immer einfacher ist, an Bestandskunden etwas zu verkaufen.

    Wie du das schaffst?

    Z.B. mit E-Mail-Marketing, mit direkter Kundenansprache, mit speziellen Aktionen und Erinnerungen, mit tollem Content.

    13. Du willst alles alleine machen

    Wenn du bis jetzt gelesen hast, wirst du dir eines denken: Wie soll ich das alleine schaffen? Mein Tag hat ja nur 24 Stunden und ich habe auch noch anderes zu tun.

    An dieser Stelle sei gesagt: Gute Planung ist die halbe Miete.
    Und trotzdem musst du für gutes Marketing die Aufgaben verteilen.
    Stelle dafür jemanden ein. 1-2 Personen sind ein guter Richtwert. 
    Delegiere deine Aufgaben und geht als Team an das Thema Online Marketing ran.

    14. Du bewirbst Deine Webseite nicht

    Wenn du all diese Punkte umgesetzt hast und deine Website in neuem Glanz erstrahlt, dann ist es Zeit, deine Website zu bewerben.

    Warum?

    Weil du damit mehr Traffic erzielst als mit SEO und Social Media. Es ist die Mischung, die es ausmacht. Probiere verschiedene Strategien, etwa Bannerwerbung oder Werbung, die auf Traffic abzielen.

    Schalte Onlinewerbung, um dein Angebot bekannter zu machen – und wenn neue User auf diesem Weg auf deine Website kommen, werden sie auch zu Kunden.

    Fazit

    Niemand ist perfekt.
    Lass Dich also nicht entmutigen, wenn Du viele Fehler auf dieser Liste machst.

    Einsicht ist immer der erste Schritt zur Besserung und nur wWenn Du Deine Fehler erkannt hast, kannst Du die nötigen Schritte unternehmen, um sie zu beseitigen.

    Noch ein Hinweis:
    Viele Fehler stehen miteinander im Zusammenhang.

    Wenn Du einen korrigierst, kannst Du oft andere Fehler leichter beseitigen.

    Als Beispiel:  Du hast die mobilen Nutzer bisher vernachlässigt.

    Wenn Du diesen Fehler behebst, kannst Du:

    • • Deinen Kundenservice verbessern
      • Die Kundenbindung fördern
      • Deine Webseite noch schneller machen

    Wenn Du Deine Webseite und Deine E-Mails nicht auf die mobile Nutzung ausrichtest, denken die Kunden, dass sie Dir egal sind.

    Wenn die Kunden der Meinung sind, dass sie Dir eh nicht wichtig sind, verlassen sie Deine Webseite sofort wieder.

    Wenn Du Dich um die mobilen Nutzer kümmerst, kümmerst Du Dich automatisch auch um andere Punkte auf der Liste.

    Hier ist noch ein Beispiel:
    Du hast herausgefunden, dass Du Deine Webseite nicht genug bewirbst. Wie kannst Du dieses Problem beheben?

    • • Mit der Einrichtung eines Blogs
      • Mit der Nutzung der sozialen Medien
      • Mit E-Mail-Marketing
      • Mit Gastbeiträgen
      • Mit SEO

    Wenn Du einen dieser Fehler behebst, hat das automatisch positive Auswirkungen auf andere Fehler.

    Geh die Sache aber langsam an. Du kannst Dich nicht um alle 15 Fehler gleichzeitig kümmern.

    Du machst bestimmt schon vieles richtig. Sei dir dessen bewußt.

    Lass Dich nicht von Weg abbringen, indem Du Dich jetzt nur noch auf Deine Fehler konzentrierst.

    Du solltest Dir realistische Ziele setzten und dann Wege finden, um Deine Ergebnisse zu verbessern.

    Die 25 besten Posting-Ideen für deinen Feed

    01. Zitate

    Dabei müssen diese nicht von dir selbst stammen, du kannst auch Zitate posten, die zu deinem Content passen. Achte darauf, dass der Autor des Zitats erwähnt wird. Du kannst das Zitat schön gestalten durch verschiedene Schriftarten und ein passendes Hintergrundbild.

    02. Zahlen & Statistiken

    Vor allem, wenn dein Content Wissen verbreiten soll, solltest du Graphen und Statistiken benutzen, um deine Statements zu begründen.

    03. Ein Tag von dir

    Vor allem in deinen Storys oder Reels kannst du deinen Alltag zeigen als Contentcreator. Nimm deine Follower mit und schaffe somit eine Vertrauensbasis.

    04. Teile Inhalte von anderen Creatoren

    Support ist kein Mord! Sieh andere Creator, die themenspezifisch ähnlichen Content machen wie du nicht als direkte Konkurrenz an. Ihr könnt euch gemeinsam unterstützen und somit noch mehr Reichweite generieren.

    05. Memes

    Jeder von uns mag die kleinen lustigen Bilder. Wenn dir eins davon besonders gefällt, dann teil es einfach mit deinen Followern.

    06. Hinter die Kulissen

    Das ist besonders interessant, wenn du Produkte oder Dienstleistungen anbietest. Damit zeigst du mehr Transparenz und schaffst ebenfalls eine Vertrauensbasis zu deinen Followern.

    07. Produktfotos von dir

    Damit können sich deine Follower ein Bild davon machen, wie deine Produkte aussehen und wofür diese gut sind.

    08. Nach Feedback fragen 

    Frage deine Follower nach Feedback. Damit generierst du mehr Engagement und sorgst gleichzeitig dafür, dass du einen Überblick hast, wie gut dein Content ankommt.

    09. Gewinnspiele veranstalten

    Diese sind sehr beliebt und steigert deine Reichweite enorm.

    10. Empfehlungen deiner Lieblinksprodukte

    Teile deine Lieblingsprodukte oder Tools mit deinen Followern, damit diese ebenfalls davon profitieren können.

    Affiliate-Links: Für einige der unten stehenden Links erhalte ich möglicherweise eine Vergütung als Affiliate, ohne dass dir dadurch Kosten entstehen, wenn du dich für den Kauf eines kostenpflichtigen Plans entscheidest.

    Disclosure:  Some of the links in this article may be affiliate links, which can provide compensation to me at no cost to you if you decide to purchase a paid plan. These are products I’ve personally used and stand behind. This site is not intended to provide financial advice and is for entertainment only. You can read our affiliate disclosure in our  privacy policy .

    Inhaltsverzeichnis
      Add a header to begin generating the table of contents