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Wie SEO wirklich funktioniert

SEO und keywords im Content

Viele Menschen denken, dass Suchmaschinenoptimierung (SEO) nur mit Tricks und Kniffen funktioniert. Doch das ist ein großer Irrtum! Denn SEO funktioniert nur, wenn es auf die Bedürfnisse der Nutzer ausgerichtet ist.

Erfahre mehr über den Prozess, den Marketer nutzen, um den Traffic von Suchmaschinen zu erhöhen.

Willst du lernen, wie du den Traffic auf deiner Website erhöhen kannst?

Bist du bereit, in eine langfristige Strategie zu investieren, die das Potenzial hat, die Zahl der Besucher deines Ladens, der eingehenden Anrufe und der Konversionen zu erhöhen?

Dann bist du hier genau richtig.

In diesem Artikel erfährst du, wie Marketer deine Website für Suchmaschinen wie Google, Bing, Yahoo und viele andere optimieren.

Beginnen wir damit, was SEO wirklich ist.

Was ist SEO überhaupt?

SEO steht für Suchmaschinenoptimierung.

Im Kern geht es bei SEO darum, dass deine Website bei Google möglichst weit oben erscheint, wenn jemand nach deinem Produkt oder nach deiner Dienstleistung sucht.

Je weiter oben deine Website dann bei der Suchmaschine angezeigt wird, desto sichtbarer ist dein Unternehmen und desto mehr Besucher und Verkäufe werden wahrscheinlich generiert.

Wenn du gerade erst mit SEO anfängst, bist du vielleicht ein wenig verloren.

Es gibt unzählige Websites, Bücher und Leitfäden und du wirst feststellen, dass die meisten dieser Quellen widersprüchliche Informationen bieten.

Ein Grund, warum SEO so viele Menschen frustriert, ist, dass es sich ständig ändert.

Und warum? Weil Marketingspezialisten immer wieder neue Möglichkeiten entdecken, diese ausreizen und google & Co. dem dann einen Riegel vorschiebt.

Im Grunde sind oftmals die SEO-Experten der Grund, warum es oftmals keinen Spaß macht..

Hinzu kommt, dass Google seinen Algorithmus ständig aktualisiert.

SEO ist ein ständiger Kampf, um mehr Besucher auf deine Website zu bringen und Google davon zu überzeugen, dass es sich lohnt, Suchende auf deine Seite zu schicken.

Wie funktioniert eigentlich SEO: Deine wichtigsten SEO-Fragen werden beantwortet

Worauf kommt es also bei SEO an?

    • Geht es nur um die Backlinks?
    • Ist die URL-Struktur wirklich wichtig?
    • Was genau ist eigentlich eine Meta-Beschreibung?
    • Musst du viermal am Tag einen Blogbeitrag mit 2.000 Wörtern verfassen?

Bevor ich mich mit den technischen Aspekten von SEO beschäftige, werde ich die am häufigsten gestellten Fragen zu SEO beantworten.

Ist SEO tot?

Ja. Es ist völlig tot.

Unsere Jobs als SEO-Spezialist sind vorbei. Du solltest jetzt einfach kündigen.

Das war nur ein Scherz.

Ich würde behaupten, dass SEO ständig und immer wieder stirbt. Stell dir das wie Bill Murray in Groundhog Day vor.

Die Strategien, die wir kennen und lieben, werden durch neuere, effektivere Strategien ersetzt, die besten SEO-Praktiken sterben, und neue werden entwickelt.

SEO ist also nicht tot, aber es verändert sich ständig. Wenn du mit SEO erfolgreich sein willst, musst du bereit sein, mit der Zeit zu gehen und deine Strategien immer wieder anzupassen..

Was ist der wichtigste SEO-Faktor?

Es gibt nicht den einen goldenen SEO-Faktor, der alle anderen übertrifft.

Eine der häufigsten Antworten, die du in der SEO-Branche erhältst, lautet: „Nun, das kommt darauf an...“.

Das mag frustrierend sein, aber es ist leider die Wahrheit.

    • Sind Backlinks wichtig? Ja.
    • Musst du viele Backlinks haben, um zu ranken? Wahrscheinlich, aber nicht zwingend.
    • Spielt die Länge deines Contents eine Rolle? Ja, aber ein „beschissener langer Beitrag“ wird trotzdem nicht besser ranken als ein kurzer, toller Beitrag.

Ich könnte noch mehr sagen, aber ich denke, du verstehst, worum es geht.

Wie lange dauert es, bis SEO funktioniert?

Nun, das kommt darauf an. (Sorry!)

Nur Google weiß genau, wie sein Algorithmus funktioniert.

Sie veröffentlichen zwar Updates und es gibt ein paar Listen mit den wichtigsten Rankingfaktoren.

Die Wahrheit ist, dass SEO so lange dauert, wie es dauert – das können Wochen oder sogar Monate sein, je nach deiner Strategie. Wenn jemand anderes etwas nur ein kleines bisschen besser macht, könntest du von der Spitze der SERPs verdrängt werden.

Was ist der Unterschied zwischen On-Page SEO und Off-Page SEO?

On-Page SEO bezieht sich auf Änderungen, die du an deiner Website vornimmst und die sich auf die Suchmaschinenoptimierung auswirken.

Zum Beispiel das Hinzufügen einer XML-Sitemap, um deine SEO zu verbessern.

Off-Page-SEO bezieht sich auf SEO-Strategien, die außerhalb deiner Website stattfinden, wie z. B. der Aufbau von Links zu deinen Inhalten.

Linkaufbau ist schwierig – kann ich nicht einfach Links kaufen?

Das könntest du. Du könntest auch deine Hand in einen Mixer halten – niemand wird dich daran hindern. Aber das ist keine effektive und nachhaltige SEO-Strategie!

Anstatt Links zu kaufen, empfehle ich dir, hier anzufangen, mit meinem Leitfaden zum Linkaufbau.

SEO-Faktoren, die heute und in Zukunft wichtig sind

Nachdem wir nun die Grundlagen behandelt haben, kannst du in die Umsetzung gehen.

Im Folgenden gehen wir auf einige der wichtigsten SEO-Faktoren ein.

Denke daran, dass sich SEO-Trends ständig ändern und dass das, was heute funktioniert, in ein paar Monaten vielleicht nicht mehr funktioniert.

Relevante, optimierte Inhalte gewinnen immer

Es gibt eine Menge technischer SEO-Faktoren – Website-Struktur, Ankertext, URL-Struktur und so weiter.

Diese Details sind wichtig, aber das Wichtigste der Suchmaschinenoptimierung sind hochwertige, optimierte Inhalte, die die Fragen deiner Leser beantworten und einen wirklichen Mwhrwert bieten. Wenn du das richtig hinbekommst, ist der Rest von SEO viel einfacher.

Wenn du auf der ersten Seite bei Google landen willst, brauchst du relevante, gut optimierte Inhalte, die Besucher und Links magisch anziehen.

Was verstehen wir unter hochwertigen Inhalten?

Hier sind ein paar Dinge, die du bei der Erstellung von Inhalten beachten solltest:

    • Keywords sind immer noch wichtig, aber der Inhalt ist noch wichtiger. Die Crawler von Google analysieren jetzt den Kontext und suchen nach verwandten, sekundären Keywords, die der Suchabsicht des Nutzers entsprechen.
    • Füge klare, Keyword-reiche Titel, Meta-Beschreibungen, Alt-Attribute, H1-Tags und URLs ein. Diese Faktoren zeigen Google, dass deine Website relevant ist und helfen ihr, im Ranking zu erscheinen.
    • Die Länge ist wichtig, aber die Relevanz ist noch wichtiger. Google sagt: „Die Menge des Inhalts, die für eine Seite notwendig ist, um zufriedenstellend zu sein, hängt vom Thema und Zweck der Seite ab.“

Kurz gesagt: Achte darauf, dass alle Inhalte, die du produzierst, in erster Linie für Menschen geschrieben und in zweiter Linie für Google optimiert sind.

Metadaten sind wichtig

Metadaten sind der Titel und die Textzeilen, die auf der Suchergebnisseite angezeigt werden.

Wenn du zum Beispiel googelst „Wie funktioniert eine Lebensversicherung“, siehst du die folgenden Metadaten:

Die Metadaten sagen dem Nutzer, was er erwarten kann, wenn er auf die Seite klickt.

Die Optimierung deiner Metadaten ist ziemlich einfach:

    • Füge relevante, aber sich nicht wiederholende Keywords und Variationen in den Titel und die Beschreibung ein.
    • Halte sie kurz, aber nicht zu kurz. Google schneidet Meta-Beschreibungen bei 160 Zeichen ab, daher solltest du weniger als das anstreben.
    • Sei klar und prägnant, damit die Nutzer wissen, was sie erwarten können.
    • Betrachte die Metadaten als Werbung für deinen Inhalt.

Warum sollten Nutzer darauf klicken? Was kannst du ihnen sagen?

Nutze die Metadaten, um Klicks zu bekommen und die Nutzer auf deine Seite zu führen, um Traffic zu bekommen.

Links sind wichtig, aber…

Links sind ein wichtiger Aspekt der Suchmaschinenoptimierung, seit es Google gibt.

Im Grunde genommen sind Links „Empfehlungen“, die Google zeigen, dass andere Websites deine Inhalte für nützlich und relevant halten.

Je mehr qualitativ hochwertige und relevante Links du erhältst, desto höher wird deine Seite wahrscheinlich für die entsprechenden Schlüsselbegriffe ranken.

Kurz gesagt: Links sind nach wie vor wichtig für SEO.

Aber, die Qualität ist wichtiger als die Quantität.

Wenn du in Linkbuilding als Teil deiner SEO-Bemühungen investierst, solltest du Links von Websites mit hoher Autorität und hohem Traffic anstreben.

User Experience (UX) beeinflusst das Ranking

Die Nutzererfahrung (User Experience, UX) spielt eine wichtige Rolle dabei, wie gut deine Website bei Google platziert wird.

Das Nutzererlebnis hängt jedoch von vielen Faktoren ab, wie z. B. der Infrastruktur und dem Layout der Website, dem Inhalt und so weiter, so dass es schwer zu messen ist.

Wenn du bei SEO ganz vorne mitspielen möchtets, sollte UX oberste Priorität haben.

Hier sind ein paar Best Practices, die du beachten solltest:

    • Achte darauf, dass die Verweildauer auf der Seite und die CTR hoch sind und die Absprungrate niedrig ist. Diese Signale sind keine direkten Ranking-Faktoren, aber die Optimierung deiner Website für ein hohes Engagement kann indirekt helfen. Zufriedene Nutzer, zufriedene Google.
    • Mache deine Website einfach zu navigieren. Verbessere die Navigation deiner Website, damit die Nutzerinnen und Nutzer schnell die Seite finden, nach der sie suchen. Der Ansatz „Je einfacher, desto besser“ funktioniert hier perfekt. Navigationsleisten, Dropdown-Menüs, interne Links und eine Site-Suche helfen dabei.
    • Die Geschwindigkeit (Ladezeit) der Website ist sehr wichtig. Im Idealfall sollte deine Website in weniger als 2 Sekunden geladen sein. Bildkomprimierung, Code- und Strukturoptimierungen und schnellere Server helfen dabei. Beginne mit Googles PageSpeed Insights Tool, um zu sehen, wo du stehst.

Da Google immer intelligenter wird, wird UX in Zukunft wahrscheinlich eine noch wichtigere Rolle spielen.

Deshalb ist es jetzt an der Zeit, die Grundlagen zu lernen und Best Practices auf deiner Website umzusetzen.

Mobile ist wichtiger als je zuvor

Im Jahr 2018 ist Google zur Mobile-First-Indexierung übergegangen. Das bedeutet, dass die Suchmaschine die mobilen Versionen deiner Website nutzt, um deine Seiten in ihren Ergebnissen zu platzieren.

Dieser Schritt von Google ist sinnvoll, denn mehr als 50 % des weltweiten Datenverkehrs wird über mobile Geräte generiert.

Was bedeutet das für SEO?

Zunächst empfiehlt Google, in responsives Design zu investieren. Du musst dafür sorgen, dass deine Inhalte auf Desktop- und Mobilgeräten konsistent sind und dass deine Website sowohl auf dem Desktop als auch auf dem Mobilgerät schnell lädt.

Kurz gesagt, du musst deine mobile Seite verbessern, sonst wird deine Website in den Google-Suchergebnissen ganz unten landen.

Ignoriere die Sprachsuche nicht

Was die Sprachsuche angeht, gibt es viele widersprüchliche Informationen.

Google gab bereits 2016 an, dass die Sprachsuche etwa 20 % aller Suchanfragen in der Google-App ausmacht.

Heute besitzt mehr als ein Viertel aller Amerikaner/innen einen Smart Speaker. Dennoch haben 72 % der Vermarkter keine Pläne zur Optimierung für die Sprachsuche.

Ist die Sprachsuche wichtig?

Absolut.

Die Sprachsuche wird immer beliebter und wird es wahrscheinlich auch weiterhin. Sie sollte nicht deine SEO-Priorität Nr. 1 sein, aber es macht Sinn, mit der Optimierung für die Sprachsuche zu beginnen.

Hier ist der Grund dafür:

Die meisten Optimierungsstrategien für die Sprachsuche sind auch für die semantische Suche sinnvoll.

Hier sind ein paar Schritte, die dir helfen, deine Website für die Sprachsuche zu optimieren:

    • Verwende natürliche Sprache im Inhalt und beantworte Fragen.
      Optimiere für Featured Snippets.
    • Erstelle und kennzeichne eine FAQ-Seite (verwende Frage- und Antwortschemata).
    • Die Optimierung für die Sprachsuche ist im Moment noch kein Muss, aber sie ist für Google im Allgemeinen sinnvoll und kann dir in Zukunft einen Vorsprung verschaffen.

3 Tipps, wie du mit SEO tatsächlich Erfolg hast

Es gibt zwei Arten von SEO-Tipps – die technischen Dinge, die ich oben beschrieben habe, und die Grundprinzipien von SEO. Die technischen Dinge werden sich ändern, aber diese SEO-Tipps haben sich nachhaltig bewährt.

1. Wenn es zwielichtig erscheint, wird es dir langfristig nichts bringen

Du hast vielleicht schon von Black Hat, White Hat und Gray Hat SEO gehört.

Black Hat SEO bezieht sich auf Praktiken, die völlig gegen die Nutzungsbedingungen von Google verstoßen. Wie z.B. das Erstellen von 10 Websites und deren Verlinkung, um Google glauben zu lassen, dass deine beschissenen Bitcoin-Websites echt sind.

An dieser Stelle kommt das Akronym PBN (private blog networks) ins Spiel.

Dann gibt es noch den „grauen Bereich“, der zwar technisch nicht falsch ist, sich aber auf einem schmalen (grauen) Grat bewegt.

Weiß SEO-Strategien sind völlig legitimes SEO. Einige haben jedoch überzeugend argumentiert, dass es „weißes SEO“ nicht mehr wirklich gibt.

Viele SEO-Profis bewegen sich auf dem grauen Grat. Und viele von ihnen werden sich verbrennen.

Wenn du in der Suchmaschinenoptimierung erfolgreich sein willst, musst du die Dinge richtig angehen.

Wenn dir etwas nicht passt – wie das Kaufen oder Verkaufen von Links – wird es dich wahrscheinlich in den Ruin treiben und deine Website aus dem Index katapultieren.

Vertrau mir. Es ist das langfristige Risiko nicht wert.

2. Lerne von echte Experten

Es gibt eine Menge SEO-„Experten“.

Einige von ihnen behaupten, dass sie dich „garantiert“ auf die erste Seite von Google bringen. Andere machen eigentlich kein SEO, schreiben aber viel darüber.

Folge den echten SEO-Experten und nimm die Ratschläge der anderen mit Vorsicht zur Kenntnis.

Was für eine E-Commerce-Website in der Tech-Branche funktioniert, muss nicht unbedingt auch für einen Laden für Gastronomiebedarf gelten.

Achte darauf, was von Google direkt von Leuten wie John Mueller und Gary Illyes kommt.

3. Testen, testen und nochmals testen

Bei der Suchmaschinenoptimierung geht es vor allem darum, herauszufinden, was für deine Website in deiner Branche und auf der Grundlage deines einzigartigen Umfelds funktioniert.

Der einzige Weg, das herauszufinden, ist zu testen – und zwar immer und immer wieder.

Denke daran, dass deine ganze Arbeit umsonst gewesen sein kann, wenn das letzte Algorithmus-Update von Google etwas ändert oder dein Konkurrent etwas Neues macht.

Testen ist ein unverzichtbarer Bestandteil jeder erfolgreichen SEO-Strategie.

Fazit

SEO entwickelt sich ständig weiter.

Jeder SEO-Profi würde gerne die magische Formel finden, die seine Website an die Spitze der SERPs katapultiert und sie dort für immer hält.

Leider funktioniert SEO nicht auf diese Weise.

Es gibt Regeln und Best Practices, aber im Kern geht es bei SEO darum, herauszufinden, was für deine Website oder deinen Kunden funktioniert, und es dann zu ändern, wenn es nicht mehr funktioniert.

Mein letzter Ratschlag ist folgender:

    • Behalte deine Konkurrenten genau im Auge.
    • Orientiere dich an langfristig erfolgreichen Praktiken.
    • Teste, teste, teste.

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